Gruene Liga

Lärmminderung mittels Reduzierung der Kfz-Verkehrsflächen

Leuchtturm Nr. 02

Lärmminderung mittels Reduzierung der Kfz-Verkehrsflächen

Reduzierung der Kfz-Verkehrsflächen zugunsten von Radfahrstreifen an
innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen

 

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Geschwindigkeitsbegrenzung im Hauptstraßennetz

Leuchtturm Nr. 04

Geschwindigkeitsbegrenzung im Hauptstraßennetz

Wie in allen großen Städten und Ballungsräumen verursacht auch in Berlin der Kraftfahrzeugverkehr hohe Umweltbelastungen. Neben der Problematik der Luftschadstoffbelastung ist es besonders die hohe Verkehrslärmbelastung, deren Reduzierung zunehmend von den betroffenen Anwohnern, aber auch durch neue Rechtsvorschriften gefordert wird.
Zur Minderung der Lärmbelastung ist die Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h auch auf Hauptverkehrsstraßen ein wesentlicher Beitrag, vorwiegend für den besonders schutzbedürftigen Nachtzeitraum. Hierzu wurde ein Konzept entwickelt, mit dem das gesamte Berliner Hauptverkehrsstraßennetz auf eine mögliche Tempo-30-Anordnung unter bestimmten Kriterien geprüft wurde.
Das hieraus entstandene Tempo-30-Nachtkonzept ist in dieser Größenordnung bisher das einzige in Deutschland.

 

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Schallschutz durch Errichtung einer Schallschutzwand aus Glas

Leuchtturm Nr. 01

Schallschutz durch Errichtung einer Schallschutzwand aus Glas

Schallschutzschutzwände in Städten sind für Stadtplaner ein Gräuel, aber eine
nachhaltige Lärmsanierung an stark genutzten Verkehrsstraßen wird auf diesen
Lösungsansatz nicht verzichten können. Mit der Schutzverglasung der
Theodor-Körner-Höfe ist ein beispielhaftes Konzept gefunden worden, das den
Schutzansprüchen der Anwohner und den Gestaltungswünschen von Stadtplanern
gerecht wird.

 

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Verschiebung des Modal Splits durch Neuanlage einer Straßenbahnhaltestelle

Leuchtturm Nr. 10

Verschiebung des Modal Splits durch Neuanlage einer Straßenbahnhaltestelle

Im Sinne eines integrierten Ansatzes sind neben dem Umsetzen baulicher Lärmminderungsmaßnahmen Rahmenbedingungen zu schaffen, die der Bevölkerung eine lärmarme (kraftfahrzeug-reduzierte) Mobilität ermöglichen. Hierzu ist besonders eine Veränderung der Verkehrsmittelwahl zugunsten des Umweltverbundes (Fuß, Rad und ÖPNV) unabdingbar.

 

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Verkehrsberuhigung in der Innenstadt

Leuchtturm Nr. 03

Verkehrsberuhigung in der Innenstadt

Vor Einführung der geänderten Verkehrsorganisation in der Köpenicker Altstadt wurde in der Straße Alt-Köpenick 1998 ein DTV (Kfz in 24 h) von 12.500 ermittelt. Die Fahrzeuge verursachten einen gemittelten Schalldruckpegel von 68,5 dB (A) tags und von 63,8 dB (A) nachts.

 

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Lärmminderung durch Entschleunigung/Verstetigung

Leuchtturm Nr. 11

Lärmminderung durch Entschleunigung/Verstetigung

Die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus bildet eine effektive und vor allem
kurzfristig mit geringem finanziellen Aufwand realisierbare Maßnahme zur Lärmminderung. So sind zum Beispiel die Effekte einer Absenkung des
Geschwindigkeitsniveaus um 20 km/h vergleichbar mit denen einer Halbierung der Verkehrsmenge des betreffenden Straßenzuges.

 

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Leise Fahrbahnbeläge

Leuchtturm Nr. 07

Leise Fahrbahnbeläge

In Ingolstadt werden seit dem Jahr 2005 lärmmindernde Fahrbahnbeläge mit Erfolg auf Hauptverkehrsstraßen eingesetzt. Besonders die jüngsten Erfahrungen zeigen, dass inzwischen ohne nennenswerten Mehraufwand und Mehrkosten beim Straßenbau spürbare Lärmminderungen erzielt werden können und die Anlieger die Reduzierung des Straßenverkehrslärms überaus positiv und dankbar aufnehmen.
Dieser Leuchtturm ist im Gegensatz zu den anderen ein "Work in Progress"-Leuchtturm. Die Stadt Ingolstadt sammelt seit 2005 Erfahrungen mit leisen Straßenbelägen. Noch ist kein abschließendes und definitiv positives Fazit zu ziehen. Für eine abschließende Bewertung ist die Liegezeit der Beläge noch zu kurz. Dennoch nimmt Ingolstadt eine Vorreiterrolle ein in dem die Stadt umfangreich neue Beläge verbauen lässt und die Arbeiten einem Monitoring unterzieht. Da es viele Gemeinden gibt, die solche Maßnahmen erwägen, ist dieser Leuchtturm entstanden, um von den kostspieligen Tests partizipieren zu können.

 

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